Sie wandern zwischen Regionen, Ländern und Kontinenten. Reisen mit Höhen und Tiefen, mit Ängsten und Hoffnungen, mit Sorgen und Optimismus sowie mit Trennung und Neuanfang.
Ihre Mission: Woanders bessere Lebensbedingungen zu finden. Es geht um das Überleben. Es sind sowohl exogene als auch endogene Faktoren, die ein Risiko für die Existenz darstellen und Kräfte für die Flucht mobilisieren.
Wer sind sie eigentlich?
Die Vögel mit Ihren alljährlichen Wanderung von ihren Brutgebieten zu ihren Überwinterungsregionen und wieder zurück? Oder die nichtsesshaften Nomaden, die mit ihrem Hab und Gut von Ort zu Ort ziehen? Sind es die Flüchtlinge, die vor Hunger und Krieg fliehen? Sowohl als auch. Letzteres steht jedoch spätestens seit Ausbruch der Nahostkrise im Zuge des sogenannten arabischen Frühlings im Mittelpunkt der heutigen politischen Aufmerksamkeit. Ein Thema, das die Berichterstattung und Schlagzeilen der letzten Monate und Jahre deutlich dominiert

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